Ein Porträt über Regina Schwandt

„Kunst ist für sie kein Elfenbeinturm, sondern ein Akt der Nächstenliebe.die Frau, die mit unermüdlichem Herzblut die Villacher Literaturszene zusammenhält.“

Sie ist Künstlerin, Autorin und die gute Seele der Villacher Kulturszene. Regina Schwandt zeigt, dass Kunst nicht nur aus Farbe und Papier besteht, sondern vor allem aus Gemeinschaft, Motivation und unermüdlicher Hingabe.

Wer den Kunstraum TART Villach betritt oder eine der Aufführungen des Künstlerfreundschaftskreises Art Novem besucht, spürt sofort eine besondere Atmosphäre. Es ist ein Geist der Offenheit, der maßgeblich durch die Vision von Regina Schwandt geprägt wurde. Die ehemalige Lehrerin hat ihre pädagogische Berufung in die Welt der Kunst überführt: Heute „unterrichtet“ sie nicht mehr im klassischen Sinne, sondern begleitet, coacht und bewegt Menschen mit einer Leidenschaft, die weit über das Übliche hinausgeht.

Zwischen Kinderlachen und literarischer Tiefe


Bekanntheit erlangte Schwandt unter anderem durch ihre Kinderbücher. Während Werke wie „Der kleine Spatz und die große Liebe“ die Herzen der kleinsten Leser erwärmen, ist sie in der lokalen Szene vor allem als die Frau bekannt, die den „Maulwurf“ literarisch zum Leben erweckte. Ihre Texte zeichnen sich durch Empathie und einen genauen Blick für das Wesentliche aus – Qualitäten, die sie nun eins zu eins an andere Kreative weitergibt.

Selbstloses Engagement: Mit viel Herzblut organisiert sie Lesungen, bietet eine Bühne für Talente und schafft Vernetzungsmöglichkeiten, die in dieser Form einzigartig sind.

Kunst als Akt der Nächstenliebe
Regina Schwandt „opfert“ sich im besten Sinne für die Sache auf. Für sie ist Kultur kein Elfenbeinturm, sondern ein Dienst an der Gemeinschaft. Ihr Hintergrund als Pädagogin hilft ihr dabei, Blockaden zu lösen und den Mut zur Veröffentlichung zu stärken. In einer Zeit, in der der Kulturbetrieb oft kühl und profitorientiert wirkt, ist Regina Schwandt das warme, schlagende Herz, das die Villacher Literaturszene zusammenhält.

Diese Empathie ist der rote Faden ihres Wirkens – egal ob in der LeseTalk-Reihe im TART oder bei großen Projekten im öffentlichen Raum.

„Kunst findet statt“: Motivation durch Vielfalt
Ein besonderer Meilenstein ihres Engagements war die Teilnahme an der Initiative „Kunst findet statt“. Hier bewies Regina Schwandt mit großem Herzen, dass die Symbiose verschiedenster Kunstrichtungen eine enorme Kraft entfalten kann.

Ihr Ziel: Menschen durch Aufführungen zu motivieren, zu inspirieren und ihnen neue Perspektiven aufzuzeigen. Sie lebt vor, dass Kunst kein Luxusgut ist, sondern ein notwendiger Beitrag für eine lebendige Gesellschaft.

Ein Dank von Art Novem: Die Architektin der Emotionen
Besonders eng ist ihre Verbindung zum Künstlerfreundschaftskreis Art Novem. Ohne ihre unermüdliche Mithilfe und ihr Gespür für Inszenierung wären bedeutende Aufführungen wie der „Gedankenwald“, der „Tag der Sonne“ oder der „Tag der Erde“ in dieser Form nicht möglich gewesen. Regina Schwandt versteht es wie kaum eine andere, komplexe Themen den Menschen emotional nahezubringen.

Der Freundeskreis Art Novem möchte sich auf diesem Wege herzlich bedanken: Es ist ihre Handschrift, ihre Geduld und ihr „reingießen“ von Herzblut, das diese Projekte so einzigartig schön gemacht hat.

Fazit: Ein Geschenk für die Gemeinschaft
Ob als Leiterin der Schreibwerkstatt im TART oder als treibende Kraft hinter den Kulissen großer Kunstprojekte: Regina Schwandt „opfert“ sich im besten Sinne für die Kunst und ihre Mitmenschen auf. In einer Zeit, in der vieles oberflächlich wirkt, bleibt sie das warme, schlagende Herz der Region, das Talente fördert und die Kunst für jeden greifbar macht.

Ein herzliches Dankeschön und ein Blick nach vorn

Der Künstlerfreundschaftskreis Art Novem und die gesamte Kulturgemeinschaft möchten Regina Schwandt auf diesem Wege ein tief empfundenes „Vergelt’s Gott“ aussprechen. Es ist ihr unermüdliches „Hineingießen“ von Herzblut, das Projekte wie den „Gedankenwald“ erst zum Blühen gebracht hat.

Wir schließen diesen Beitrag mit einem großen Dankeschön für alles bisher Geleistete und verbinden dies mit der innigen Hoffnung, dass Regina uns auch in Zukunft mit ihrer kreativen Kraft, ihrem pädagogischen Gespür und ihrem großen Herzen erhalten bleibt. Möge sie weiterhin als Mentorin und Künstlerin die Fäden ziehen, die unsere Gemeinschaft so bunt und lebendig machen.
Auf viele weitere gemeinsame Kapitel im Buch der Kunst!